„Künstlerinnen und Künstler sollen sich um ihre Kunst kümmern können und keine allmähliche Verwandlung in Buchhalter und Betriebswirte erfahren.“

 

Mit 223 Millionen ist der Kulturetat in NRW auf einem allzeitlichen Höchststand, doch selbst das ist nur der Anfang. Innerhalb der gesamten Legislaturperiode soll der Etat um 50% auf 300 Millionen steigen. Die Finanzierung erfolgt dabei nicht mit der Gießkanne, sondern mittels praktischer, systematischer Evaluation. Statt theoretischer Konzepte und Verwaltung aus sieben Jahren Rot-Grün folgen nun konkrete Maßnahmen und der Abbau unnötiger Bürokratie für die Künstlerinnen und Künstler. Oberstes Ziel dabei ist die konstruktive Zusammenarbeit aller Akteure im Kulturbetrieb, damit sein Potenzial als attraktiver Kulturstandort vollkommen entfalten kann.

Hintergrundinformationen

Internetauftritt des Ministeriums für Kultur und Wissenschaft

Kulturfördergesetz zur Regelung der Handlungsfelder und Verfahrensweisen der Landeskulturförderung

Zwei Hauptinstrumente

  • Kulturförderplan mit drei Schwerpunkten
    1. Individuelle Förderung der Künstlerinnen und Künstler
    2. Kulturelle Bildung
    3. Digitalisierung der Kultur.
  • Landeskulturbericht zur empirischen Untersuchung und Evaluation der Fördermitteleinsätze